Lord Robert Baden-Powell
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Am 13. April 2012 gab es bei den Boddenkiekern erneut eine Wölflingsübernachtung. Das Besondere an ihr war, dass unsere Roverstufe sie plante und auch bei ihrer Umsetzung aktiv dabei waren. Am Freitag Nachmittag ging es wegen kleinen Verspätungen nicht mit dem geplanten Programm los. Wir spielten zuerst ein paar Runden "Kreuz Zerstören" und haben im Anschluss mit unserem Stationslauf begonnen. Insgesamt gab es von diesen fünf in der Innenstadt von Greifswald verteilt. Das Lösungswort war "Junge" und die Wölflinge musste in der Stadtbäckerei Junge fragen was Pfadfinder für 0 Euro bekommen. Zu ihrem Erstaunen gab es ein Brot für das Frühstück und etwas Süßes. Als alle dann an der Gemeinde wieder angekommen waren, ging es mit dem Pizzabelegen los. Nach dem Essens schauten wir gemeinsam dem Film Oben an und gingen zu Bett. Am Morgen wurde aufgeräumt, es gab Frühstück und einigen Spielen endete die Übernachtung.
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Am kommenden Samstag, den 17. März 2012, treffen sich die Rover unseres Stammes, mit Leiter und anderen Helfern zum aufräumen unseres Pfadiheimes. Diese Aktion ist für die bevorstehende Wölflingsübernachtung, den Gruppenstunden und anderen Aktion sehr notwendig.
So hoffe ich auf ein frohes schaffen und darauf, dass unsere gespendeten Sofas bald gut zur Geltung kommen.
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Licht verbindet Völker!
Unter diesem Motto steht die Friedenslichtaktion dieses Jahr und auch wir, die Pfadfinder aus Greifswald, beteiligen sich dieses Jahr an der Aktion.
Um das Friedenslicht abzuholen, fuhren aus unserem Stamm elf Pfadfinder und Pfadfinderinnen nach Berlin und holten in der Hauptstadt am 10. und 11. Dezember das Friedenslicht ab. Mit dem Zug ging es nach Berlin. Auf der Fahrt, die vielen lang erschien, spielten wir ein paar Spiele, so dass auch die Zeit schnell vorbei ging. In Berlin angekommen fuhren wir mit der U-Bahn zur Kirchengemeinde St. Dominicus. Hier schlugen wir für die Nacht in dem Pfadfinderkeller unser Lager auf. Zum Abendessen gab es Pizza. Leider spielte der Ofen nicht ganz mit, weshalb es erst sehr spät unsere Mahlzeit gab. Den Abend ließen wir mit ein paar Runden des Spieles "Parlermo" ausklingen. Am nächsten Morgen gingen wir in den Gottesdienst, in welchem wir uns kurz vorgestellt haben. Jetzt begann der lästigste Teil an einer Pfadfinderfahrt: Das Aufräumen. Aber auch das ließ sich von elf mehr oder weniger fleißigen Pfadfindern erledigen und direkt im Anschluss holten wir das Licht ab. Es wäre keine Pfadfinderfahrt gewesen, wenn alles reibungslos ablief. So kam es, dass wir wegen eines Ausfalls einer U-Bahnlinie unseren Zug nach Greifswald verpassten. Doch am Ende wendete sich doch noch alles zum Guten. Mit einigen wenigen Stunden Verspätung kamen wir und die Flamme aus Bethlehem in Greifswald an.
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Vom 18. bis 20. März waren wir wieder einmal auf Fahrt. Gemeinsam haben wir ein schönes Wochenende in Groß Petershagen unter dem Motto „Licht und Glaube“ verbracht.
Am Freitagnachmittag ging es am Gruppenraum los. Zuerst sind die fünf JungpfadfinderInnen mit Hannes gestartet. Dieser Vortrupp hat mit Wegezeichen eine Spur für den dann folgenden Haupttrupp der Wölflinge gelegt.Als die Rufe nach einer Pause lauter wurden, galt es bei Wackerow ersteinmal, dem Brückentroll und seiner Freundin, der Riesenspinne, zu entkommen. Dazu mussten alle Wölflinge das gefährliche Spinnennetz durchqueren und konnten sich hinterher mit dem Schatz des Trolls stärken.
Weiter ging es durch den Wald. Unterwegs gab es zunehmend Scheintote zu beklagen. Glücklicherweise konnten wir sämtliche Wanderleichen mit der Aussicht auf ein warmes Abendessen vom Weiterlaufen überzeugen.
Mit wunden Füßen dann – später als geplant - am Ziel angekommen konnten wir einen lieben Gast begrüßen – unser ehemaliger Gruppenleiter Eric hat auf dieser Fahrt unser Leitungsteam verstärkt.
Nach einem guten Eintopf – wahrlich, die Fahrtenverpflegung war dieses mal geradezu luxuriös – haben wir aus Groß Petershagen kurzerhand Palermo gemacht und in den nun folgenden Nächten sind so manch unschuldige BürgerInnen grausam-fantasievoll ums Leben gekommen. Ich bin übrigens nicht dafür, meinen frühzeitigen Tod zur Stammestradition zu machen!
Nach einer kurzen Nacht brach der neue Tag mit strahlendem Sonnenschein an. Den Samstag konnte ich leider nicht mit euch verbringen, aber ich habe einiges gehört:Vormittags wurden fleißig Flöße gebaut. Besondere Beachtung verdiente der große Katamaran von Florian, Paul und Daniel, der mit wahrer Fachkenntnis angefertigt wurde. Nachmittags stand dann das Fackelnbauen auf dem Programm.
Trotz größerer und kleinerer Verletzungen waren wir am Abend alle wieder im Lager versammelt. Nach dem Abendbrot dann der Höhepunkt des Samstags: der Fackellauf zum Ryck. In der besonderen Stimmung der im Kreis brennenden Fackeln haben wir Benedikt und Paul in unseren Stamm aufgenommen und Daniel zu den Jungpfadfindern umgestuft. Dann wurden die Flöße mit brennenden Teelichtern mit dem Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht“ zu Wasser gelassen.
Den Abend – wie könnte es anders sein – verbrachten wir am Lagerfeuer. Mit Stockbrot, Palermo und Pfadfinderliedern. Bis tief in die Nacht erklang unser schaurig-schöner Gesang in Groß Petershagen und den Brummbären haben wir mindestens zweimal durchgesungen.
Am Sonntag dann der Aufbruch. Sachen packen, Aufräumen, sauber machen... Wös und Juffis ihr wart echt super! (Die anderen GruLeis haben zumindest von euch geschwärmt, denn ich konnte auch an diesem Tag leider wieder nicht dabei sein.)
Bruno hat uns besucht und eine Messe gehalten.
Und dann ging es wieder zurück. Diesmal nicht den ganzen Weg zu Fuß, sondern erst ab dem Golfplatz bei Wackerow.
Fast auf die Minute pünktlich trafen alle Gruppen wieder am Pfadfinderheim ein. Und wieder ist eine tolle Fahrt vorbei.
Und ich möchte euch allen DANKE sagen. Dafür, dass ihr dabei wart, dass ihr der Fahrt leben gegeben habt, dass ihr dazu beigetragen habt, dass alles so reibungslos geklappt hat, dass wir so viel Spaß gemeinsam hatten, dass ich für Stunden meinen Lernstress vergessen konnte... Und nächstes Mal bin ich ganz bestimmt auch wieder die ganze Zeit dabei!
Text von Rahel Barz
P.S.Und „Tote sprechen nicht.“ Ist nicht lustig! :-)
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Uwaga Harcerz! Achtung Pfadfinder!
Über Himmelfahrt machten wir, Pfadfinder unseres Stammes mit drei Leitern, uns auf nach Polen. Polen war die Alternative zu der Harzfahrt die aus Kostengründen das Ziel wechselte. Am Donnerstag ging es los. Wir fuhren mit der UBB nach Świnoujście und von dort aus mit einen Bus nach Międzyzdroje. Jetzt wanderten wir zuerst im Zickzack durch den Wald und später dann am Strand entlang. Während der Tage rasten wir auf einer Wiese nah am Wald, einmal im Wald und während der letzten Nacht auf dem Hof einer Pfarrgemeinde in Kołczewo. Am Sonntag fuhren wir früh Morgens mit dem Bus aus Kołczewo zurück nach Świnoujście und anschließend wieder nach Greifswald. Während unserer Fahrt konnten wir viel gemeinsam erleben, wir lernten einen kleinen Teil von Polen kennen und wie es ist gemeinsam nur mit einem Rucksack unterwegs zu sein.
