Lord Robert Baden-Powell
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Heute am 29. November 2012 gegen 17 Uhr haben sich die Pfadfinder aus allen Stufen in unserem Gruppenraum zusammengefunden, auch Eltern und Geschwister waren herzlich eingeladen und erschienen zahlreich. Der Anlass des Ganzen war eine schon ein wenig länger geplante Hochstufung.
Nachdem gegen 17 Uhr alle langsam angekommen sind, wurde draußen ein Feuer angezündet und im Gruppenraum schon mal der selbstgemachte Tschai, der besondere Pfadfindertee, warm gemacht. Bis alle da waren haben wir die Zeit mit Spielen überbrückt. Als dann auch die Allerletzten ankamen begann die Hochstufung. Nachdem ein selbst ausgedachtes Versprechen vor dem Stufenleiter abgelegt wurde, kam es zur Übergabe des Halstuches. Wir dürfen in unserem Stamm ab heute neue Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder und Leiter begrüßen. Zum Schluss gab es dann den Tschai und Hot Dogs für alle, die beim Gespräch untereinander und Lieder singen verzehrt wurden. All dies trug, trotz der kalten Temperaturen, zu einem sehr schönen Abend bei.
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Auch wenn in der letzten Zeit nichts auf unserer Internetseite passiert ist, ging das Programm im Stamm trotzdem weiter. In der zwischen Zeit passierten zwei nennenswerte Ereignisse bei uns.
Unser 15 jähriges Stammesjubiläum fand am 10. und 11. August statt. Am Freitag Abend versammelten sich aktuelle Stammesmitglieder gemeinsam zum Lagerfeuerabend, um dann am Samstag Morgen gemeinsam in das Jubiläum zu starten. Hierzu waren dann auch alle Angehörigen (Eltern, Geschwister, ehemalige Mitglieder...) eingeladen. Über den Samstag verteilt gab es neben der Stadtrallye und der Pfadfinderolympiade auch sonst noch ein buntes Programm für alle Beteiligten. Mit einem Gottesdienst und anschließenden Lagerfeuer wurde dann unser Festtag beendet.
Am letzten Wochenende (24.08-16.08.) machten sich die Leiter und Rover mit dem Bulli auf den Weg nach Wesenberg zum Leiter-Rover Wochenende, welches ebenfalls sehr ereignisreich war. Zum Programm gehörte das Spiel DropOut. Hierzu werden Gruppen "ausgesetzt" und diese müssen dann nur mit einer Karte ohne Ortsnamen bewaffnet zum Lagerplatz zurück finden. Das gelang allen Gruppen und so konnten wir unseren anderen Aktivitäten, wie Kubb und Fußballspielen, weiterhin nachkommen.
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In diesem Jahr machten sich insgesamt 21 Boddenkieker auf dem Weg nach Großzerlang zum RINGE-Lager. Gemeinsam konnten wir hier mit über 1000 anderen Pfadfinder aus verschiedenen Verbänden viel erleben, so gab es eine "Olympiade" mit allen Teilnehmern, eine ökumenische Andacht und einiges mehr. Auf dem Lager waren vier Verbände, DPSG, VCP, DPB und BDP, vertreten. Die unterschiedlichen Rituale und Spiele dieser konnten auf diesem Lager zu einer besonderen Atmosphäre beitragen. Ebenso hatten wir mit dem Wetter über Pfingsten Glück, denn es fiel nicht ein Tropfen Regen und wir konnten das rundum gelungene Lager im vollem Sonnenschein genießen.
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Pfingsten ist die Zeit wo Pfadfinder unterwegs sind, darum macht sich auch unser Stamm heute um 16 Uhr auf den Weg in das RINGE-Lager auf den VCP-Bundeszeltplatz in Großzerlang. Dieses Lager wird ein ganz besonderes sein, denn hier hin kommen nicht nur Pfadfinder der DPSG, sondern auch von anderen Verbänden aus den Regionen Berlin, Brandenburg und Vorpommern.
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- Geschrieben von: Hannes Grahl
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Meer Natur in Gristowpoly!
Am Wochenende vom 20.-22.4. trafen sich Jungpfadfinder aus der ganzen Diözese Berlin in Gristow in der Nähe von Greifswald, um gemeinsam ein Lager unter dem Motto „Meer Natur“ zu verbringen. Viel Wasser brachte das Wochenende dann auch mit, vor allem am Freitag und Sonntag, beim Auf- und Abbau der Zelte. Während wir Boddenkieker unseren Heimvorteil nutzten und noch im hellen unser Zelt aufbauten, saßen die Berliner Jungpfadfinder noch im Zug. Nachdem alle zum Lagerplatz geshuttlet wurden und die Zelte aufgebaut waren, vielen alle müde in ihren Schlafsack.
Am Samstag begann dann das an das bekannte Gesellschaftsspiel Monopoly angelehnte Lagerspiel „Gristowpoly“. Dazu mussten von den einzelnen Gruppen zunächst Quizfragen zum Thema Tiere und Lebensräume beantwortet werden, um Startkapital zu gewinnen. Nach dem Mittagessen ging’s dann los: An verschieden Stationen auf dem gesamten Gelände des Naturerlebnisparks Gristow konnten die Gruppen Gehege und Stationen „kaufen“, drauf bauen, mussten Miete zahlen, wenn die Station schon verkauft war, und ab und an auch mal ins Gefängnis. Natürlich wurden anschließend auch die Sieger gekürt. Nach dem Abendessen gab es dann einen schönen Abend mit einer Nachtwanderung voller Gefahren durch aus dem Gebüsch springende Leiter und natürlich viel Tschai, dem besonderen Pfadfindertee
Am Sonntag wurden schnell die Zelte abgebaut, und nach der Freiluftmesse von Pfarrer Frank Hoffmann endete die Fahrt mit einer großen Abschlussrunde und dem Shuttlen zurück zum Bahnhof.
